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Heimatstube im Advent 2018

Unsere Heimatstube war auch in diesem Jahr wieder herrlich und sehr kreativ geschmückt. Hilfe hatten wir durch die vielen Exponate der Ergotherapie der Forensischen Klinik des SKH Rodewisch erhalten. Neben vielen Holzarbeiten, wie Schwibbogen, Autos oder Holzsternen, seien auch die Weihnachtskrippe, die Arche Noah oder eine Ritterburg zu erwähnen. Außerdem war eine Vielzahl an Tonarbeiten zu sehen. Daneben konnte noch ein Gabentisch wie zu Großmutters Zeiten bestaunt werden. Bewundert wurden auch die eindrucksvollen Klöppelarbeiten einer Heimatfreundin.

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1. Advent im Heimatverein

Am 1. Advent hatten die Heimatfreunde wieder in die weihnachtlich geschmückte Heimatstube und zum Besuch des Weihnachtsmarktes eingeladen. Unser neuer Schwibbogen begrüßte die Gäste. In der Heimatstube wurden alle zu Stollen und Kaffee eingeladen. Auf dem Adventsmarkt konnte mit Rostern, Glühwein und allerlei Süßigkeiten der kleine und große Appetit gestillt werden. Die Jagdhornbläser sorgten wieder für eine besinnliche Adventsstimmung. Trotz des unfreundlichen Wetters folgten viele Gäste unserer Einladung.

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18. November - Kranzniederlegung zum Volkstrauertag

Kranzniederlegung zum Volkstrauertag

Zum Volkstrauertag wurden an die gefallenen Soldaten der beiden Weltkriege in Reumtengrüner gedacht. Das Denkmal für die Opfer des 2. Weltkrieges wurde auf den Tag genau vor 20 Jahren eingeweiht. Bezahlt wurde dieses komplett aus Spendenmittel der Bevölkerung. Damit wurde dem Wunsch vieler Angehöriger nach einem Platz zur Trauer für die gefallenen Soldaten entsprochen. Die Gedenkfeier fand nach dem Gottesdienst statt. Pfarrer Johannes Kaufmann mahnte mit seinen Worten die Unsinnigkeit von Kriegen an. Auf der einen Seite war das letzte Jahrhundert durch viele herausragende technische Leistungen und Wissenschaftler gekennzeichnet, auf der anderen Seite erinnern verheerende Kriege an die dunkle Seite der Menschen. Die Kränze wurden im Namen des Ortschaftsrates und der Freiwilligen Feuerwehr Reumtengrün niedergelegt. An der Gedenkfeier nahmen Mitglieder des Ortschaftsrates, der Freiwilligen Feuerwehr, des Heimatvereins und Reumtengrüner Bürger teil. Der Ortschaftsrat

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19.-21. Oktober - Kirmes in Reumtengrün

Der Kirmesfreitag begann traditionell mit dem Tauziehen. Es traten 2 Kindermannschaften und 5 Erwachsenenmannschaften gegeneinander an. Als Sieger der nunmehr 15. Tauziehmeisterschaft gingen die Fußballer der Altherrenmannschaft aus Treuen hervor. Den 2. Platz belegten die Kameraden der Freiwilligen Feuerwehr Reumtengrün zusammen mit der Mannschaft aus der Kurzen Seite. Die Verleihung des 9. Reumtengrüner Bürgerpreises hat ebenfalls Tradition. In diesem Jahr wurde Günter Scharata geehrt. Er wohnt seit 1952 im Ort und ist seitdem eng mit dem Geschehen im Fußball leidenschaftlich verbunden. Viele Jahre war er selbst aktiver Spieler. Alle Facetten des Fußballs in Reumtengrün hat er mit erlebt. Er war der erste Jugendtrainer unseres Ortsvorstehers. Günter Scharata betonte, dass er in seiner Zeit ohne Handy und Internet viele tolle Veranstaltungen für den Verein organisierte. Er erinnerte auch an die Erfahrungen mit den Spielern aus der damaligen CSSR. Noch heute fertigt er Statistiken für den Verein an. Neben dem Fußball brachte er sich auch anderweitig im Ort ein. So war er 1962 federführend für den Umzug zur 600-Jahrfeier verantwortlich. Günter Scharata dankt ausdrücklich seiner Frau, welche ihn in allen Belangen unterstützte.

Am Samstagvormittag lud der VfL zum Tag der offenen Tür ein. Es konnte der neue Sozialtrakt besichtigt werden. Dieser wurde termingerecht und im finanziell vorgegebenen Rahmen gebaut. Für den Nachmittag waren am Bau beteiligte Firmen, Helfer und Mitarbeiter aus der Stadtverwaltung zur offiziellen Einweihung eingeladen.

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8. September - 2. Dorf- und Familienfest

Für den 8. September hat die Ortschaft Reumtengrün zum Feiern auf den Platz am Wehr eingeladen. Mit dem Wetter steht und fällt ein Fest unter freiem Himmel. In diesem Jahr konnten wir uns nicht beschweren. Die Mitarbeiter des Bauhofes stellten Verkaufstände und Tische und Bänke auf. Aufgewartet wurde mit vielen Möglichkeiten den Nachmittag kurzweilig zu gestalten. Das Fest wurde vom OV U. Ebert und den Jagdhornbläsern eröffnet. Hauptattraktion war wieder das Entenrennen gewesen. Pünktlich kamen einige Tage vorher noch Regengüsse, sodass die Enten auch wirklich schwimmen konnten. Spaßvögel hatten für dieses Jahr schon ein Entenwerfen als Alternative vorgeschlagen. Das Entenrennen wurde wieder von unserem OB M. Deckert souverän kommentiert. Bizarre Winde auf dem Wasser bewirkten, dass es zu kuriosen Richtungswechseln kam, dadurch wurde die Zielankunft manchmal verzögert. Als „Schiedsrichter“ stand J. Reißmann in der Treba und fing die Enten der Reihenfolge nach ab. Der große und kleine Hunger konnte mit Wildschwein vom Grill, Rostern, Steaks, Fisch oder Kuchen gestillt werden. Für den Durst gab es eine Vielfalt an kalten und warmen Getränken, mit oder ohne Alkohol. Die Palette für die Aktivitäten reichte vom Baggerfahren, Reiten, Torwandschießen, Bemalen von Figuren, Spritzburg, Streichelzoo, Hüpfburg und Gravur von Gläsern. Für das Training des Geistes gab es verschiedene Quizangebote. Es gab auch noch die Möglichkeit diverse Waren auf dem Flohmarkt zu kaufen. Im Theaterstück der Kirchgemeinde tyrannisierten aufmüpfige Teenies die Supernanny. Für die musikalische Umrahmung war DJ „Maxi“ verantwortlich. Bis spät in die Nacht konnten sich die Gäste im Zelt der Freiwilligen Feuerwehr noch amüsieren. Höhepunkte waren am Abend die Versteigerung der Kettensägearbeit vom „Holz Mathi“ und die Verlosung der Preise. Großen Dank allen Helfern und Sponsoren ohne deren unermüdlichen Einsatz wäre das Fest nicht möglich gewesen. Der Gewinn des Festes wird für die Sanierung der Friedhofskapelle verwendet werden. Der Ortschaftsrat

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29. August - Kartoffelernte anno 1900

Unser Ziel der AG Heimatkunde für die Kinder der 2. Klasse der evangelischen Grundschule Göltzschtal in Reumtengrün ist es, sie mit alten Handwerken, Sitten und Bräuchen vertraut zu machen. Dazu gehört u.a die Kartoffelernte mit einem Krail. Vor über 100 Jahren gab es noch keine Kartoffelschleudern, geschweige denn Vollerntemaschinen. Da war die Muskelkraft gefragt. Die Kinder bekamen zu spüren, wie anstrengend doch die Kartoffelernte damals war. Der Kartoffelkuchen schmeckte nach getaner Arbeit um so besser. Dank gilt wieder der Familie Reißmann, welche uns auch in diesem Jahr dieses „Vergnügen“ auf ihrem Feld ermöglichte!

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Das Wetter in Auerbach
Unser Dorf hat Zukunft © Katrin Ziegler Reumtengrün

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