Aktuelles 2017

||

Zuckertütenfest der Schulanfänger

War das eine Aufregung unter den Schulanfängern der Kita „Waldwichtel“ . . .

Das Zuckertütenfest stand vor der Tür. Das erste Mal eine Nacht o h n e Eltern – „nur“ mit der Erzieherin. Die Schulanfänger fuhren dazu für 2 Tage ins Natur - und Umweltzentrum (NUZ) Oberlauterbach. Am Abend des 2.Tages sollte der Zuckertütenbaum abgeerntet werden. Also musste der Baum erst einmal gesät und gepflegt werden, dann schnell wachsen und große „Früchte“ bilden. Die Aufregung ging schon bei der Suche nach dem richtigen Platz für den Baum los. Endlich hatten die Kinder den richtigen gefunden – eine große Lichtung, viel Sonne und etwas Regen konnten den Baum gut erreichen. Für die Kinder war der Platz gut erreichbar, damit auch ständig kontrolliert werden konnte, ob der Baum mit seinen Früchten gut wachsen kann. Der Samen wurde in die Erde gebracht. Jetzt ging es in die Kreativwerkstadt. Alle bastelten ein schönes Naturgesteck mit einer selbst gedrehten Kerze. Thema während des Bastelns war immer wieder, ob denn aus dem Samen wirklich ein Zuckertütenbaum wachsen würde. Die Mädchen waren dafür, die Jungs eher dagegen. … Nach dem Mittagessen und der etwas kurz geratenen Mittagsruhe musste unbedingt nach dem Baum geschaut werden. Die Überraschung war groß. Es war wirklich ein Baum gewachsen. Er war noch etwas klein, hatte rote Blätter und sah ganz gut aus. Am Nachmittag tobten sich die Kinder auf dem Oberlauterbacher Spielplatz aus und anschließend beschäftigten sie sich im „Spielzimmer“ vom NUZ mit Tischspielen, Fußballkicker und Tischtennis. Vor dem Abendessen gingen wir noch mal zum Baum. Dort angekommen, war das Staunen groß. Am Baum hingen klitzekleine Zuckertüten. Jetzt wurde gefachsimpelt wie das denn sein konnte und was der Baum zum Wachsen noch brauchen könnte. Alle waren sich einig, viel Sonne und etwas regen. Die Nachtruhe war verhältnismäßig kurz, aber um 7.00 Uhr klingelte der Wecker. Heute stand eine Wanderung auf dem Programm. Auf dieser Wanderung wollten wir die Geschichte vom Zuckertütenbaum (A. Sixtus, R. Heinrich) kennen lernen. Mit Frau Bruchholz, Mitarbeiterin im NUZ, machten wir uns auf den Weg. Bevor wir aber los liefen, schauten wir nach unserem Zuckertütenbaum. Tatsächlich, die Zuckertüten waren mindestens 1cm gewachsen und es guckten bereits Süßigkeiten oben heraus. Jetzt waren wir auf die Geschichte vom Zuckertütenbaum doch neugierig geworden. Frau Bruchholz begann zu lesen. Sie erzählte vom Knecht Rupprecht, der den Zwergen den Samen gab und von den Zwergen, die den Samen im Garten zu einer Pflanze heranzogen, das Pflänzchen hegten und pflegten und darauf achteten, dass aus dem Pflänzchen ein Baum mit vielen bunten Zuckertüten werden konnte. Wie Zwerge? Zwerge gibt es doch gar nicht und doch hatten wir einen Zuckertütenbaum. . . . Wir lernten im grünen Klassenzimmer viel Wissenswertes über unsere Pflanzen und Tiere unserer Heimat kennen. Nachmittags bauten wir in der Holzwerkstatt ein Schmetterlingshaus. Jetzt dauerte es nicht mehr lange und wir konnten unsere Eltern im NUZ begrüßen. Wir hatten ja viel zu erzählen und die Ernte der Zuckertüten stand bevor. Ob die Zuckertüten noch größer geworden waren? Es hatte kurz geregnet und die Sonne schien auch, also beste Bedingungen zum Wachsen. Als alle Eltern schließlich da waren, war kein Kind mehr zu halten. Alle stürmten zum Zuckertütenbaum. Die Freude war riesig. Die Kinderaugen strahlten. Es war jetzt kein Thema mehr, wie jede einzelne Zuckertüte eigentlich aussehen sollte, ob es Zwerge gab oder nicht. Wichtig war, jeder konnte eine Zuckertüte ernten! Nach dem gemeinsamen Grillen fuhren alle, glücklich, zufrieden und mit vielen schönen Erinnerungen im Gepäck, nach Hause. Ein ganz großes Dankeschön an das Team des NUZ für den reibungslosen Ablauf unseres Aufenthaltes. Ganz besonders möchten wir uns bei Frau Bruchholz für die tatkräftige Unterstützung bei der Pflege und Bestückung unseres „Zuckertütenbaumes“ bedanken.

Ramona Kraus, Leiterin der KiTa

||||||||||||||||||||||||

21. Mai - Ausfahrt der Heimatfreunde 2017

Am 21. Mai stand in diesem Jahr die Vereinsausfahrt des Heimatvereins an. Für 41 Heimatfreunde und Freunde des Vereins war Leipzig das Ziel gewesen. Der Höhepunkt war die beeindruckende Bootstour auf dem Karl-Heine-Kanal und der Weißen Elster im ehemaligem Industrieareal Plagwitz. Die Wasserstraßen wurden erst nach der Wende wieder in einen befahrbaren Zustand versetzt. Mit dem Paddelboot ist es sogar möglich, von Leipuig bis zu den Seen rund um Markkleeberg zu paddeln. Wir blieben mit unserem Boot in Leipzig und konnten die Entwicklung der Industriebache Plagwitz in ein interessantes Gebiet mit tollen eigenwilligen Wohnungen bewundern...

|||||||||||

24. April - Wasser marsch im Freibad Reumtengrün

Am 18. April wurde begonnen, das Schwimmbecken im Freibad Reumtengrün mit neuer Folie auszulegen...

In der Woche vor dem 1. Mai ist das weiße Verbindungsflies verlegt worden, nun wird mit dem Verlegen der blauen Folie im Schwimmbecken begonnen.....

Diese Woche war nun die Folie im Schwimmbecken vollständig verlegt und am 24. Mai 16.45 Uhr hieß es Wasser marsch!!

Es wird ca 14 Tage dauern, bis das Schwimmbecken mit Wasser gefüllt ist.

||||||||||

3. Mai - Waldexkursion im Heimatkundeunterricht

Die Heimatkundestunde der Kinder der ev. Grundschule in Reumtengrün fand am 3. Mai auf den Weg zum Wald und im Wald statt. Unter Leitung von Michael Thoß vom NUZ Oberlauterbach konnten den Kindern interssante Hinweise auf bestimmte Tiere gezeigt werden. Bereits auf den Weg zum Wald waren Sträucher zu sehen, an welchen die Rinden von einem Rehbock angeschürft waren. Eine Feldlärche trällerte über den Feldern ihr Lied. Michael Thoß hatte ein interaktives Buch dabei, mit welchem die Vogelstimmen nachempfunden werden konnten. An einem Baum war die Höhle von einem Specht zu sehen und auf dem Waldboden war ein Hinweis auf ein Reh zu finden. Sehenwerts war der Unterschupf für einen Vogel unter der Baumrinde. Bemerkenswert waren die vielen kleinen versteckten Hinweise für die verschiedenen Waldbewohner.

 

|||||||||||||||||||||||||||

30. April - Höhenfeuer in Reumtengrün

Alle Jahre wieder Höhenfeuer in Reumtengrün und der ganze Ort war unterwegs.. Die Einen standen in den Startlöchern um das Reisig, welches schon das ganze Jahr gesammelt wurde, zum Höhenfeuer zu bringen. Andere sind mit dem Schmücken des Maikranzes beschäftigt gewesen. Dies sind aber alles Nebensächlichkeiten. Die Hauptarbeit haben die Kameraden der Freiwilligen Feuerwehr geleistet. Zum einen die Anstrengungen beim Aufbau des Zeltes und zum anderen die gesamte Logistik rund um die Versorgung. Zu guter Letzt das Hoffen auf gutes Wetter… Und alles hat geklappt, genügend Reisig gesammelt, Zelt und Zubehör aufgebaut, viele freiwillige Helfer zum Aufstellen des Maibaumes gefunden, Versorgung lief reibungslos und das Wetter passte auch. Zum Höhenfeuer am Abend fanden sich dann viele Reumtengrüner Bürger und noch mehr aus der Umgebung am Dorfplatz ein …

|||||||||||||||

21. April - Jahreshauptversammlung des VfL

Anlässlich der Jahreshauptversammlung des VfL Reumtengrün konnte der Vorstand weitestgehend positive Botschaften den zahlreich erschienenen Mitgliedern verkünden. Sowohl sportlich, wie auch finanziell ist der Verein zurzeit gut aufgestellt. Der Vorsitzende, Andreas Baumann, hat insbesondere darauf verweisen, dass es auch in der vergangenen Saison gelungen ist, die 1. Männer-Mannschaft trotz Rückkehr in die Kreisliga A zusammenzuhalten. Auch der Abteilungsleiter Fußball, Uwe Ebert, hat das Engagement aller Verantwortlichen gewürdigt und mit Stolz bezüglich des Zuwachses bei den Jugendmannschaften auch den Vergleich mit anderen Ortschaften gleicher Größe nicht gescheut. Trotz dieser positiven Bilanz hat der Vereinsvorsitzende darauf verwiesen, dass dies nur eine Momentaufnahme sein kann und für die Zukunft es unabänderlich ist, auch den Vorstand mit neuen kreativen Personen zu verjüngen. Der Altersdurchschnitt des derzeitigen Verstandes gibt Anlass zu diesen Überlegungen.“..

Der Vorstand

||||||||||

17. April - Osterwanderung des Heimatvereins

Osterwanderung 2017

April, April, der weiß nicht was er will, mal Regen und mal Sonnenschein, dann regnet’s wieder zwischendrein…. So wurde das Wetter in diesem Jahr für das Osterwochenende vorhergesagt. Da die Heimatfreunde für Ostern wieder eine Wanderung geplant hatten, wurden ständig die Wettervorhersagen geschaut. Für den Ostermontag gab es nun Plan A, B oder C , um je nach Wetterlage reagieren zu können. Letztendlich kam Plan B zum Einsatz. Dies bedeutete eine verkürzte Wanderung mit anschließendem Grillen am Heimatverein und dem Kaffeetrinken wie gewohnt in der Heimatstube. Trotz des unbeständigen Wetters schlossen sich ca 35 Wanderfreunde dem Wanderführer an. Ab Heimatverein ging es über den Steig zur ersten Station, der ehemaligen Knochenmühle. Unweit dieser konnte noch auf die damaligen Halden der Wismut verwiesen werden. Als Nächstes wurde auf die Historie des nicht mehr existierenden Gasthof Geßner verwiesen. Dieses Areal wird jetzt von der Agrar GmbH genutzt. Am Winkelmanns Weg konnte auf dem neuen Panoramabild ein Blick auf das weitere Vogtland und das Erzgebirge geworfen werden. Durch den Wald ging es wieder in Richtung Heimatstube. Die Wanderung dauerte ungefähr 2 Stunden und es hat in dieser Zeit nicht geregnet! Mit Rostern und später bei Kaffee und selbst gebackenen Kuchen konnte sich noch gestärkt werden.

Der Vorstand

||

4. April - Oma-und-Opa-Tag im Kindergarten

Oma – Opa – Tag bei den Waldwichteln von Reumtengrün

… wie heißt es immer wieder so schön: „Alle Jahre wieder …“. Auch dieses Jahr war es wieder soweit. Der Oma – Opa – Tag stand vor der Tür. Am Mittwoch, den 05.04.2017 verbrachten die Kinder der Kita „Waldwichtel“ gemeinsam mit ihren Großeltern den Nachmittag im Natur- und Umweltzentrum in Oberlauterbach. Die Kinder luden ihre Omas und Opas zu einem gemütlichen Beisammensein mit Kulturprogramm ein. Um 15.00 Uhr ging es los. Als erstes stand unser kleines Osterprogramm an. Alle waren sehr aufgeregt. Anschließend suchten die Kinder Osternester, die der Osterhase gruppenweise im NUZ – Gelände versteckt hatte. In der Naturbastelstube wurden Osterüberraschungen aus kleinen und großen Holzscheiben, Moos und Ästen zusammen gebaut. Nach dem kreativen Basteln saßen die Kinder mit ihren Omas und Opas gemütlich bei Kaffee und Kuchen zusammen. Das Kuchenbuffet bestand aus vielen verschiedenen selbst gebackenen Kuchen. Dazu gab es Saft, Tee oder Kaffee. Das Wetter war uns wohl gesonnen. Denn trotz allen Vorhersagen regnete es nicht und die Kinder konnten das Gelände erobern. Wir bedanken uns ganz herzlich bei allen fleißigen Bäckern, die uns mit so leckerem Kuchen versorgt haben und bei allen Mitarbeitern des Natur- und Umweltzentrums, die uns tatkräftig bei der Vorbereitung und Durchführung unseres Oma – Opa – Tages unterstützt haben.

Das Team der Kita „Waldwichtel"

Das Wetter in Auerbach
Unser Dorf hat Zukunft © Katrin Ziegler Reumtengrün